Homöopathisches Kino – 16 Filme, 16 Mittelbilder (Videokurs)

77,00 €

Im Homöopathischen Kino schauen wir bekannte Filme mit einem homöopathischen Blick an – mal über die Hauptfigur, mal über eine Nebenfigur, eine Beziehung oder sogar die Grundstimmung eines Films.

Wir suchen charakteristische Reaktionen, Widersprüche und Dynamiken, die uns auf die Spur eines Arzneimittels führen – nicht als vollständiges Arzneimittelbild, sondern als lebendige Annäherung an das, was ein Mittel wirklich ausmacht.

Wir, Astrid Kuhlmann und Veronika Fischer vom Homöopathie Salon, verbinden dabei fundierte Materia-Medica-Kenntnis mit einem praxisnahen und ungewöhnlichen Blick auf Arzneimittelbilder.

Du bekommst 16 kompakte Videos zu 16 Filmen und unterschiedlichen Arzneimitteln – zum Anschauen, Wiederholen und Vertiefen.

Im Homöopathischen Kino schauen wir bekannte Filme mit einem homöopathischen Blick an – mal über die Hauptfigur, mal über eine Nebenfigur, eine Beziehung oder sogar die Grundstimmung eines Films.

Wir suchen charakteristische Reaktionen, Widersprüche und Dynamiken, die uns auf die Spur eines Arzneimittels führen – nicht als vollständiges Arzneimittelbild, sondern als lebendige Annäherung an das, was ein Mittel wirklich ausmacht.

Wir, Astrid Kuhlmann und Veronika Fischer vom Homöopathie Salon, verbinden dabei fundierte Materia-Medica-Kenntnis mit einem praxisnahen und ungewöhnlichen Blick auf Arzneimittelbilder.

Du bekommst 16 kompakte Videos zu 16 Filmen und unterschiedlichen Arzneimitteln – zum Anschauen, Wiederholen und Vertiefen.

Homöopathisches Kino – 16 Filme, 16 Mittelbilder

Manche Arzneimittelbilder bleiben im Kopf, weil wir sie gelernt haben.

Andere bleiben, weil wir sie gesehen haben.

Genau darum geht es im Homöopathischen Kino.

Wir schauen bekannte Filme mit einem homöopathischen Blick an und suchen nach den Spuren, die uns an ein bestimmtes Arzneimittel denken lassen.

Dabei steht nicht immer die Hauptfigur im Mittelpunkt.

Manchmal ist es eine Nebenfigur, die besonders deutlich auf ein Mittel hinweist. Manchmal ist es eine bestimmte Beziehung, eine wiederkehrende Dynamik oder sogar die Grundstimmung eines Films, die uns auf eine homöopathische Spur bringt.

Es geht also nicht darum, einen Film oder eine Figur vollständig mit einem Arzneimittel gleichzusetzen.

Sondern darum, genauer hinzusehen:

Wie reagiert ein Mensch?
Was ist auffällig?
Welche Dynamik wiederholt sich?
Wo liegt ein Widerspruch?
Und welche Beobachtung ist tatsächlich charakteristisch für ein Mittel?

So wird aus Materia Medica etwas Lebendiges.

Wichtiger Hinweis:
Die Filme selbst sind
nicht Bestandteil des Kurses. Im Kurs erhältst du ausschließlich unsere homöopathischen Videoanalysen und Einordnungen zu den jeweiligen Filmen und Arzneimittelbildern. Es ist nicht zwingend notwendig, dass Du alle Filme gesehen hast.

Arzneimittelbilder sehen statt nur lernen

Natürlich kennen wir viele Mittel aus Büchern, Seminaren und Repertorien. Trotzdem passiert es in der Praxis immer wieder, dass ein Mittel eigentlich passen würde – und wir trotzdem nicht daran denken.

Oft fehlt nicht das Wissen.

Es fehlt die innere Vorstellung davon, wie sich ein Mittel zeigen kann.

Filme sind dafür erstaunlich hilfreich. Wir sehen Menschen über längere Zeit. Wir erleben Sprache, Beziehungen, Konflikte, Reaktionen auf Druck, Verlust, Kränkung, Angst, Nähe oder Veränderung. Manchmal erleben wir auch eine Atmosphäre, die ein Mittel besonders gut transportiert.

Dadurch werden bestimmte Arzneimittelzüge plötzlich viel verständlicher.

Ein Mittel bekommt ein Gesicht.

Eine Bewegung.

Eine Stimmung.

Und bleibt dadurch oft sehr viel leichter im Gedächtnis.

16 Filme – 16 homöopathische Perspektiven

Im Kurs erwarten dich 16 kompakte Videoeinheiten zu bekannten Filmen und unterschiedlichen Arzneimitteln.

Zum Beispiel:

  • P.S. Ich liebe Dich – Ignatia

  • Der Teufel trägt Prada – Nux vomica

  • The King’s Speech – Gelsemium

  • Die fabelhafte Welt der Amélie – Ambra vs. Silicea

Dazu kommen zehn weitere Filme und Mittelbilder – bekannte Polychreste ebenso wie Mittel, die man deutlich seltener auf dem Schirm hat.

Und nicht immer ist die Zuordnung so naheliegend, wie sie auf den ersten Blick scheint.

Genau das macht den Kurs spannend.

Was du aus dem Kurs mitnehmen kannst

Das Homöopathische Kino hilft dir dabei,

  • Arzneimittelbilder bildhafter und lebendiger zu verstehen

  • charakteristische Reaktionen schneller zu erkennen

  • bekannte Mittel noch einmal aus einer anderen Perspektive zu sehen

  • weniger bekannte Mittel überhaupt erst auf den inneren Radar zu bekommen

  • ähnliche Mittel besser voneinander abzugrenzen

  • nicht bei großen Schlagworten stehenzubleiben, sondern genauer auf das Wie einer Reaktion zu schauen

  • dein Materia-Medica-Wissen mit konkreten Bildern, Situationen und Stimmungen zu verknüpfen

Vor allem soll der Kurs eines:

Spaß machen.

Denn Homöopathie muss nicht immer aus langen Differentialdiagnosen, Tabellen und Materia-Medica-Seiten bestehen.

Manchmal lernen wir besonders gut, wenn wir beobachten, entdecken und plötzlich denken:

„Ach – jetzt verstehe ich dieses Mittel noch einmal ganz anders.“

Für wen ist das Homöopathische Kino gedacht?

Der Kurs richtet sich an Homöopath:innen, Heilpraktiker:innen und homöopathisch Interessierte mit Vorkenntnissen, die ihre Arzneimittelkenntnis vertiefen möchten.

Besonders geeignet ist er für dich, wenn du

  • Materia Medica lieber verstehst als auswendig lernst

  • Freude an ungewöhnlichen Zugängen zur Homöopathie hast

  • Mittelbilder gerne über konkrete Situationen und Reaktionen verankerst

  • deine Wahrnehmung für charakteristische Arzneimittelspuren schärfen möchtest

  • bekannte Mittel neu entdecken und unbekanntere Mittel kennenlernen möchtest

Kompakt und jederzeit verfügbar

Die einzelnen Videos sind bewusst kompakt gehalten.

Du kannst einen Filmimpuls zwischendurch anschauen, einzelne Mittel später noch einmal wiederholen oder gezielt zu einem bestimmten Arzneimittel zurückkehren.

Der komplette Kurs steht dir dauerhaft in deinem Kursbereich zur Verfügung.

Homöopathie mit einem anderen Blick

Das Homöopathische Kino ist keine Sammlung fertiger Arzneimittelschablonen.

Es ist eine Einladung zum Spurenlesen.

Denn oft ist es nicht das große Symptom, das uns zum Mittel führt.

Sondern eine kleine Reaktion.
Ein Widerspruch.
Eine ungewöhnliche Art, mit einer Situation umzugehen.
Oder manchmal eine Atmosphäre, die plötzlich etwas im Arzneimittelbild verständlich macht.

Und genau diese Art des Sehens kann dazu beitragen, Mittel später auch in der Praxis schneller wiederzuerkennen.

16 Filme. 16 Mittelbilder. Und ein neuer Blick auf Materia Medica.