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Repertorisations-Kurs (4 Termine)
Repertorisieren lernen
Rubriken finden. Verstehen. Beurteilen.
Repertorisieren klingt oft einfacher, als es in der Praxis ist.
Ein Symptom ist verstanden – doch wie finde ich dafür die passende Rubrik? Welche von mehreren ähnlichen Rubriken ist wirklich geeignet? Und woran erkenne ich, ob eine Rubrik qualitativ gut ist?
Genau darum geht es in diesem Kurs.
An vier Terminen arbeiten wir ganz praktisch mit dem Repertorium. Ihr bekommt vorab Übungsunterlagen mit konkreten Symptomen, die ihr selbst repertorisiert. Im Kurs besprechen wir eure Lösungswege gemeinsam und schauen genau hin:
Welche Suchbegriffe funktionieren? Welche Rubriken sind zu weit oder zu eng? Welche bilden das Symptom wirklich präzise ab? Und wie entscheidet man sich, wenn mehrere Rubriken infrage kommen?
Dabei geht es ausdrücklich nicht um Fallanalyse oder die Lösung kompletter Fälle.
Wir konzentrieren uns auf das eigentliche Handwerk des Repertorisierens:
ein Symptom sicher ins Repertorium zu übersetzen und die Qualität einer Rubrik beurteilen zu können.
Was wir gemeinsam üben:
Aufbau und Orientierung im Repertorium
verschiedene Wege, eine Rubrik zu finden
sinnvolle Suchbegriffe und sprachliche Varianten
Rubrikentexte verstehen
ähnliche Rubriken vergleichen
Qualität und Aussagekraft einer Rubrik einschätzen
typische Fehler beim Repertorisieren
praktische Übungen mit vorgegebenen Symptomen
Ein zentraler Punkt ist dabei immer wieder die Frage:
Wenn mehrere Rubriken möglich sind – welche ist die beste?
Denn gutes Repertorisieren bedeutet nicht, irgendeine passende Rubrik zu finden, sondern diejenige, die das Symptom möglichst präzise abbildet.
Praktisch statt theoretisch
Vor jedem Termin bekommt ihr Übungsunterlagen mit Symptomen, die ihr selbst bearbeitet.
Diese Hausaufgaben sind ein wichtiger Bestandteil des Kurses, denn Repertorisieren lernt man vor allem durch eigenes Suchen, Vergleichen und Entscheiden.
Wir arbeiten im Kurs mit RadarOpus und dem Synthesis-Repertorium.
Die Inhalte und Arbeitsprinzipien lassen sich aber auch auf andere Repertorien übertragen. Eine Teilnahme ist daher beispielsweise auch mit dem Complete Repertory gut möglich.
Termine
21. Januar 2027
25. Februar 2027
8. April 2027
10. Juni 2027
jeweils 10:15–12:00 Uhr
inkl. 15 Minuten Pause
Der Kurs wird ausschließlich als komplette Reihe angeboten. Einzeltermine sind nicht buchbar.
Zu jedem Termin gibt es eine Aufzeichnung für die Teilnehmer des Kurses. Die Aufzeichnungen sind Bestandteil der Buchung und werden anschließend nicht separat angeboten.
Angebot: Wenn du Fallwerkstatt und Repertorisationskurs zusammen buchst, zahlst du statt 398 € nur 373 € – die 25 € Rabatt werden automatisch im Warenkorb abgezogen.
Repertorisieren lernen
Rubriken finden. Verstehen. Beurteilen.
Repertorisieren klingt oft einfacher, als es in der Praxis ist.
Ein Symptom ist verstanden – doch wie finde ich dafür die passende Rubrik? Welche von mehreren ähnlichen Rubriken ist wirklich geeignet? Und woran erkenne ich, ob eine Rubrik qualitativ gut ist?
Genau darum geht es in diesem Kurs.
An vier Terminen arbeiten wir ganz praktisch mit dem Repertorium. Ihr bekommt vorab Übungsunterlagen mit konkreten Symptomen, die ihr selbst repertorisiert. Im Kurs besprechen wir eure Lösungswege gemeinsam und schauen genau hin:
Welche Suchbegriffe funktionieren? Welche Rubriken sind zu weit oder zu eng? Welche bilden das Symptom wirklich präzise ab? Und wie entscheidet man sich, wenn mehrere Rubriken infrage kommen?
Dabei geht es ausdrücklich nicht um Fallanalyse oder die Lösung kompletter Fälle.
Wir konzentrieren uns auf das eigentliche Handwerk des Repertorisierens:
ein Symptom sicher ins Repertorium zu übersetzen und die Qualität einer Rubrik beurteilen zu können.
Was wir gemeinsam üben:
Aufbau und Orientierung im Repertorium
verschiedene Wege, eine Rubrik zu finden
sinnvolle Suchbegriffe und sprachliche Varianten
Rubrikentexte verstehen
ähnliche Rubriken vergleichen
Qualität und Aussagekraft einer Rubrik einschätzen
typische Fehler beim Repertorisieren
praktische Übungen mit vorgegebenen Symptomen
Ein zentraler Punkt ist dabei immer wieder die Frage:
Wenn mehrere Rubriken möglich sind – welche ist die beste?
Denn gutes Repertorisieren bedeutet nicht, irgendeine passende Rubrik zu finden, sondern diejenige, die das Symptom möglichst präzise abbildet.
Praktisch statt theoretisch
Vor jedem Termin bekommt ihr Übungsunterlagen mit Symptomen, die ihr selbst bearbeitet.
Diese Hausaufgaben sind ein wichtiger Bestandteil des Kurses, denn Repertorisieren lernt man vor allem durch eigenes Suchen, Vergleichen und Entscheiden.
Wir arbeiten im Kurs mit RadarOpus und dem Synthesis-Repertorium.
Die Inhalte und Arbeitsprinzipien lassen sich aber auch auf andere Repertorien übertragen. Eine Teilnahme ist daher beispielsweise auch mit dem Complete Repertory gut möglich.
Termine
21. Januar 2027
25. Februar 2027
8. April 2027
10. Juni 2027
jeweils 10:15–12:00 Uhr
inkl. 15 Minuten Pause
Der Kurs wird ausschließlich als komplette Reihe angeboten. Einzeltermine sind nicht buchbar.
Zu jedem Termin gibt es eine Aufzeichnung für die Teilnehmer des Kurses. Die Aufzeichnungen sind Bestandteil der Buchung und werden anschließend nicht separat angeboten.
Angebot: Wenn du Fallwerkstatt und Repertorisationskurs zusammen buchst, zahlst du statt 398 € nur 373 € – die 25 € Rabatt werden automatisch im Warenkorb abgezogen.