Für Homöopathinnen, die nicht nur mehr wissen, sondern besser verstehen wollen.
Unsere Fortbildungen entstehen aus unserer Praxis, unserer Recherche und den Fragen, die uns selbst beschäftigen. Von Arzneimittellehre und klinischen Themen bis zu Anamnese, Fallanalyse und neuen homöopathischen Ansätzen.
Fundiert. Praxisnah.
Und immer mit der Frage: Warum?
Fortbildungen
Aktuell im Salon
Was uns gerade beschäftigt, wird zum Programm.
Hier findest du alle Fortbildungen und Veranstaltungen, die du aktuell bei uns buchen kannst.
Endometriose ist eine der häufigsten chronischen Erkrankungen bei Frauen im gebärfähigen Alter – oft begleitet von starken Schmerzen, Zyklusstörungen, Infertilität und einem hohen seelischen Leidensdruck. Viele Betroffene fühlen sich mit ihren Beschwerden allein gelassen. Noch immer wird die Diagnose Endometriose erst nach vielen Jahren des Leidens gestellt.
In diesem Webinar erfährst Du,
- welche homöopathischen Arzneimittelbilder bei Endometriose besonders wichtig sind,
- wie Du akute Schmerzzustände von chronischen Verläufen unterscheidest,
- welche miasmatischen Hintergründe sich zeigen können,
- wie psychosomatische Aspekte („unerfüllter Kinderwunsch“, „innere Kämpfe“) in die Behandlung einfließen,
- und wie Du Patientinnen empathisch und nachhaltig begleitest.
Freue Dich auf praxisnahe Fälle, klare Strukturen und viele wertvolle Impulse für den Alltag.
Wir sind Veronika Fischer & Astrid Kuhlmann – Homöopathinnen und (Tier-)Heilpraktikerinnen mit über 45 Jahren Erfahrung in Praxis, Lehre und Supervision. Wir teilen unser Wissen leidenschaftlich mit Kolleg:innen, um Homöopathie wirksam, lebendig und praxisnah erfahrbar zu machen.
📦 Dein Paket
✔️ Live-Teilnahme am 19.11.25 (18:30–21 Uhr via Zoom)
✔️ Dauerhafter Zugriff auf die Aufzeichnung
✔️ Umfangreiches Skript zum Download
✔️ 3,5 U-St. Homöopathiefortbildung
✔️ Praxisnahe Fälle, sofort anwendbares Wissen
👉 Früh buchen lohnt sich: Bis zum 15. November buchst du diesen Salonabend für 59 €. Anschließend kostet der Salonabend inklusive Aufzeichnung 79 €.
(Solltest Du kein PayPal, KLARNA oder Kreditkarte haben: Schreib uns eine E-Mail, und Du erhältst eine Rechnung.)
Repertorisieren lernen
Rubriken finden. Verstehen. Beurteilen.
Repertorisieren klingt oft einfacher, als es in der Praxis ist.
Ein Symptom ist verstanden – doch wie finde ich dafür die passende Rubrik? Welche von mehreren ähnlichen Rubriken ist wirklich geeignet? Und woran erkenne ich, ob eine Rubrik qualitativ gut ist?
Genau darum geht es in diesem Kurs.
An vier Terminen arbeiten wir ganz praktisch mit dem Repertorium. Ihr bekommt vorab Übungsunterlagen mit konkreten Symptomen, die ihr selbst repertorisiert. Im Kurs besprechen wir eure Lösungswege gemeinsam und schauen genau hin:
Welche Suchbegriffe funktionieren? Welche Rubriken sind zu weit oder zu eng? Welche bilden das Symptom wirklich präzise ab? Und wie entscheidet man sich, wenn mehrere Rubriken infrage kommen?
Dabei geht es ausdrücklich nicht um Fallanalyse oder die Lösung kompletter Fälle.
Wir konzentrieren uns auf das eigentliche Handwerk des Repertorisierens:
ein Symptom sicher ins Repertorium zu übersetzen und die Qualität einer Rubrik beurteilen zu können.
Was wir gemeinsam üben:
Aufbau und Orientierung im Repertorium
verschiedene Wege, eine Rubrik zu finden
sinnvolle Suchbegriffe und sprachliche Varianten
Rubrikentexte verstehen
ähnliche Rubriken vergleichen
Qualität und Aussagekraft einer Rubrik einschätzen
typische Fehler beim Repertorisieren
praktische Übungen mit vorgegebenen Symptomen
Ein zentraler Punkt ist dabei immer wieder die Frage:
Wenn mehrere Rubriken möglich sind – welche ist die beste?
Denn gutes Repertorisieren bedeutet nicht, irgendeine passende Rubrik zu finden, sondern diejenige, die das Symptom möglichst präzise abbildet.
Praktisch statt theoretisch
Vor jedem Termin bekommt ihr Übungsunterlagen mit Symptomen, die ihr selbst bearbeitet.
Diese Hausaufgaben sind ein wichtiger Bestandteil des Kurses, denn Repertorisieren lernt man vor allem durch eigenes Suchen, Vergleichen und Entscheiden.
Wir arbeiten im Kurs mit RadarOpus und dem Synthesis-Repertorium.
Die Inhalte und Arbeitsprinzipien lassen sich aber auch auf andere Repertorien übertragen. Eine Teilnahme ist daher beispielsweise auch mit dem Complete Repertory gut möglich.
Termine
21. Januar 2027
25. Februar 2027
8. April 2027
10. Juni 2027
jeweils 10:15–12:00 Uhr
inkl. 15 Minuten Pause
Der Kurs wird ausschließlich als komplette Reihe angeboten. Einzeltermine sind nicht buchbar.
Zu jedem Termin gibt es eine Aufzeichnung für die Teilnehmer des Kurses. Die Aufzeichnungen sind Bestandteil der Buchung und werden anschließend nicht separat angeboten.
Angebot: Wenn du Fallwerkstatt und Repertorisationskurs zusammen buchst, zahlst du statt 398 € nur 373 € – die 25 € Rabatt werden automatisch im Warenkorb abgezogen.
Fallanalyse nach der TRACE-Methode
In der Fallwerkstatt geht es nicht darum, einen fertigen Fall präsentiert zu bekommen.
Ihr bekommt den jeweiligen Fall vorab und könnt euch bereits eigene Gedanken machen: Was ist wirklich wichtig? Welche Symptome lösen den Fall? Was ist charakteristisch? Welche Rubriken passen? Und welche Mittel kommen infrage?
In der Fallwerkstatt bearbeiten wir den Fall dann gemeinsam – Schritt für Schritt und ganz praktisch.
Wir schauen auf die Anamnese, ordnen und gewichten die Symptome, repertorisieren gemeinsam und diskutieren unterschiedliche Rubriken und Lösungswege. Anschließend gehen wir in die Differentialdiagnose und schauen, welches Mittel den Fall am überzeugendsten abbildet.
Dabei arbeiten wir nach unserer TRACE-Methode.
Die Fallwerkstatt ist ausdrücklich offen für alle. Ihr müsst TRACE nicht kennen und keinen TRACE-Kurs besucht haben. Wichtig ist nur zu wissen: Unsere Analyse und die abschließende Falllösung erfolgen nach TRACE.
Was wir gemeinsam machen
Unter anderem geht es um:
die Frage, welche Informationen einer Anamnese wirklich relevant sind
das Ordnen und Gewichten von Symptomen
das Finden und Beurteilen geeigneter Rubriken
die gemeinsame Repertorisation
die Interpretation des Repertorisationsergebnisses
Materia medica und Differentialdiagnose
den nachvollziehbaren Weg zur Mittelentscheidung
Dabei geht es nicht darum, möglichst schnell die „richtige Lösung“ zu finden.
Uns interessiert der Weg dorthin.
Warum wählen wir genau dieses Symptom? Warum diese Rubrik? Warum fällt ein zunächst naheliegendes Mittel wieder heraus? Und welche Information verändert am Ende unsere Entscheidung?
Vier Termine – vier Fälle
Die Fallwerkstatt findet an vier Terminen statt.
28. Januar 2027
4. März 2027
29. April 2027
17. Juni 2027
jeweils 10:15–12:00 Uhr
inkl. 15 Minuten Pause
An jedem Termin bearbeiten wir einen neuen Fall mit einer anderen Herausforderung.
Der jeweilige Fall wird euch vor dem Termin zur Verfügung gestellt, sodass ihr ihn bereits selbst bearbeiten könnt.
Aufzeichnung: Zu jedem Termin gibt es eine Aufzeichnung für die Teilnehmer der Fallwerkstatt. Die Aufzeichnungen sind Bestandteil der Buchung und werden anschließend nicht separat angeboten.
Buchung: Die Fallwerkstatt wird ausschließlich als komplette Reihe angeboten. Einzeltermine sind nicht buchbar.
Angebot: Wenn du Fallwerkstatt und Repertorisationskurs zusammen buchst, zahlst du statt 398 € nur 373 € – die 25 € Rabatt werden automatisch im Warenkorb abgezogen.
Nach Antibiose, Kortison & Co.
Folgen erkennen. Einordnen. Behandeln.
Antibiotika, Kortison und andere Medikamente können notwendig sein – und trotzdem Spuren hinterlassen.
Manchmal verändert sich danach die Symptomatik. Beschwerden verschwinden, andere treten neu auf, Reaktionsmuster verändern sich oder der Organismus scheint insgesamt anders zu reagieren als zuvor.
Genau darum geht es an diesem Salonabend.
Wir schauen uns an, welche Folgen und Nebenwirkungen medikamentöser Behandlungen in der homöopathischen Praxis relevant werden können und wie wir sie erkennen, einordnen und therapeutisch berücksichtigen.
Dabei geht es unter anderem um Fragen wie:
Welche Beschwerden können nach einer Antibiose oder Kortisontherapie auftreten?
Woran erkennen wir, dass eine veränderte Symptomatik mit einer vorausgegangenen Behandlung zusammenhängen könnte?
Welche Rolle spielen Hautausschläge, veränderte Reaktionsmuster oder Beschwerden im Bereich von Darm und Mikrobiom?
Wie gehen wir homöopathisch weiter vor, wenn sich ein Fall nach Medikamenteneinnahme verändert hat?
Und wann behandeln wir die aktuelle Symptomatik – und wann die Folgen der vorausgegangenen Therapie?
Im Mittelpunkt steht dabei wie immer die praktische Arbeit:
Was sehen wir im Fall – und was machen wir therapeutisch daraus?
Termin
4. Februar 2027
18:30–21:00 Uhr
live via Zoom
inkl. Handout und dauerhafter Aufzeichnung
Einführungspreis: 59 € statt 79 €
Ängste homöopathisch differenzieren
Angst gehört zu den häufigsten Beschwerden in der Praxis – und gleichzeitig zu den unspezifischsten.
Denn Angst ist nicht gleich Angst.
Die eine Patientin hat Angst vor Krankheit, die nächste vor Kontrollverlust, vor dem Alleinsein, vor Menschen, vor der Zukunft oder davor, etwas falsch zu machen. Manche Ängste sind klar benennbar, andere zeigen sich eher indirekt – über Verhalten, Körpersymptome oder bestimmte Situationen.
Genau hier beginnt die homöopathische Differenzierung.
An diesem Salonabend schauen wir darauf, wie sich unterschiedliche Ängste voneinander unterscheiden lassen und welche Merkmale für die Mittelwahl wirklich relevant sind.
Dabei geht es unter anderem um Fragen wie:
Welche Art von Angst liegt tatsächlich vor?
Wovor genau hat die Patientin Angst?
In welchen Situationen tritt die Angst auf?
Wie reagiert sie darauf – mit Rückzug, Unruhe, Kontrolle, Erstarrung oder dem Bedürfnis nach Nähe?
Welche Begleitsymptome helfen bei der Differenzierung?
Welche Angaben sind charakteristisch – und welche zu allgemein?
Wie lassen sich ähnliche Mittelbilder voneinander abgrenzen?
Wir beschäftigen uns mit typischen Angstthemen und schauen uns an, wie aus dem allgemeinen Symptom „Angst“ ein wirklich brauchbares homöopathisches Symptom wird.
Denn entscheidend ist nicht nur, dass jemand Angst hat.
Entscheidend ist: Welche Angst? Wann? Wovor? Und wie genau zeigt sie sich?
22. April 2027 um 18:30–21:00 Uhr live via Zoom
inkl. Handout und dauerhafter Aufzeichnung
Einführungspreis: 59 € statt 79 €
Wenn Verlust, Kränkung und Sehnsucht krank machen
Liebeskummer ist kein einzelnes Gefühl.
Er kann sich als Trauer zeigen, als Kränkung, Wut, Verlassenheitsgefühl, Eifersucht, Sehnsucht oder als das Gefühl, etwas nicht loslassen zu können.
Und genau diese Unterschiede sind homöopathisch entscheidend.
An diesem Salonabend schauen wir darauf, wie sich Liebeskummer in unterschiedlichen Reaktionsmustern zeigt und welche Merkmale uns bei der Mittelwahl wirklich weiterhelfen.
Dabei geht es unter anderem um Fragen wie:
Wie unterscheidet sich Trauer von Kränkung?
Welche Rolle spielen Verlassenheitsgefühl, Eifersucht und Zurückweisung?
Was verändert sich, wenn jemand nicht loslassen kann?
Wie zeigen sich unterdrückte Gefühle?
Welche körperlichen Beschwerden können im Zusammenhang mit Liebeskummer auftreten?
Welche Mittelbilder ähneln sich – und woran lassen sie sich unterscheiden?
Welche Angaben sind tatsächlich charakteristisch?
Wir betrachten Liebeskummer nicht als Diagnose, sondern als individuelles Erleben mit sehr unterschiedlichen Reaktionsweisen. Außerdem stellen wir Dir bewährte eher unbekannte Mittel aus unserer Praxis vor.
Denn für die Mittelwahl reicht es nicht zu wissen: „Die Trennung war der Auslöser.“
Entscheidend ist, was diese Trennung im Menschen ausgelöst hat und wie genau er darauf reagiert.
Termin: 3. Juni 2027 um 18:30–21:00 Uhr live via Zoom
inkl. Handout und dauerhafter Aufzeichnung
Einführungspreis: 59 € statt 79 €
Schmerzqualität erkennen. Nervenbeschwerden differenzieren.
Neuralgische Schmerzen können sehr unterschiedlich aussehen.
Stechend, blitzartig, brennend, bohrend, einschießend oder wie elektrische Schläge – oft liegt der entscheidende Hinweis weniger in der Diagnose als in der genauen Art des Schmerzes und seinen Modalitäten.
Genau darum geht es an diesem Salonabend.
Wir schauen darauf, wie sich neuralgische Beschwerden homöopathisch differenzieren lassen und welche Merkmale für die Mittelwahl wirklich relevant sind.
Dabei geht es unter anderem um Fragen wie:
Wie genau wird der Schmerz beschrieben?
Welche Schmerzqualitäten sind besonders charakteristisch?
Welche Rolle spielen Ausstrahlung und Verlauf?
Was verschlechtert oder verbessert die Beschwerden?
Welche Bedeutung haben Berührung, Bewegung, Kälte, Wärme oder Ruhe?
Wie unterscheiden sich ähnliche Mittelbilder?
Welche Begleitsymptome helfen bei der Differenzierung?
neben den altbewährten Mitteln, stellen wir dir auch eher unbekannte Schätze vor
Im Mittelpunkt steht die Frage: Was macht diesen Nervenschmerz individuell?
Denn „Neuralgie“ allein führt uns homöopathisch noch nicht weit. Erst die genaue Beschreibung von Schmerz, Verlauf, Modalitäten und Begleitsymptomen macht aus der Diagnose ein verwertbares Symptom.
Termin
23. September 2027 um 18:30–21:00 Uhr live via Zoom
inkl. Handout und dauerhafter Aufzeichnung
Einführungspreis: 59 € statt 79 €
Drehen, Schwanken, Benommenheit – Schwindel homöopathisch differenzieren
Schwindel ist nicht gleich Schwindel.
Manche Patient:innen beschreiben ein Drehen, andere ein Schwanken, Taumeln, Unsicherheitsgefühl oder eine diffuse Benommenheit. Dazu kommen ganz unterschiedliche Auslöser, Begleitsymptome und Modalitäten.
Genau diese Unterschiede sind für die homöopathische Mittelwahl entscheidend.
An diesem Salonabend schauen wir darauf, wie sich verschiedene Formen von Schwindel unterscheiden lassen und welche Merkmale für die homöopathische Differenzierung besonders wichtig sind.
Dabei geht es unter anderem um Fragen wie:
Wie genau fühlt sich der Schwindel an?
Ist es eher Drehen, Schwanken, Taumeln oder Benommenheit?
Wann tritt der Schwindel auf?
Welche Rolle spielen Lagewechsel, Bewegung, Aufstehen oder Augenbewegungen?
Welche Begleitsymptome sind entscheidend?
Was bessert oder verschlechtert?
Welche Mittelbilder ähneln sich – und woran lassen sie sich unterscheiden?
Denn die Diagnose „Schwindel“ allein hilft homöopathisch kaum weiter. Erst Qualität, Auslöser, Modalitäten und Begleitsymptome machen daraus ein wirklich brauchbares Symptom.
Termin: 2. Dezember 2027 um 18:30–21:00 Uhr
live via Zoom
inkl. Handout und dauerhafter Aufzeichnung
Einführungspreis: 59 € statt 79 €
So kannst du bei uns lernen
Nicht jedes Thema braucht dasselbe Format. Manches passt in einen Abend. Anderes braucht Zeit, Fälle, Diskussion und Vertiefung.
Deshalb gibt es im Homöopathie Salon unterschiedliche Wege, mit uns zu lernen.
Salonabende
Das Herzstück des Salons. Ein Thema, ein Abend und zwei Homöopathinnen, die tief einsteigen, Erfahrungen teilen und auch unterschiedliche Perspektiven nebeneinander stehen lassen.
TRACE-Methode
Unsere eigene Methode für Anamnese und Fallanalyse. Für Homöopathinnen, die im Fall schneller erkennen wollen, was wirklich trägt – und ihre Entscheidungen nachvollziehbar begründen möchten.
Intensivfortbildungen
Für Themen, bei denen ein Abend nicht reicht. Mehr Zeit für Zusammenhänge, Fallarbeit, Methodik und den Transfer in die eigene Praxis.
CLUB
Der innere Kreis des Salons. Kontinuierliche Fortbildung, fachlicher Austausch, gemeinsames Arbeiten und direkter Kontakt zu uns über das Jahr hinweg.
Was du von uns erwarten kannst
Wir nehmen Homöopathie ernst. Und unsere Fortbildungen auch.
Gründlich statt schnell zusammengesucht.
Wir recherchieren, vergleichen Quellen, prüfen Zusammenhänge und bringen unsere eigene Praxiserfahrung mit ein. Was wir weitergeben, soll fachlich tragen.
Praxis statt Lehrbuchwelt.
Wir zeigen nicht nur, wie Homöopathie theoretisch funktionieren soll. Wir sprechen über echte Fälle, Entscheidungen, Umwege – und darüber, was eben auch einmal nicht funktioniert hat.
Warum statt „XY hat gesagt“.
Uns interessiert nicht nur, was jemand tut. Uns interessiert, warum. Deshalb zeigen wir Zusammenhänge, begründen Entscheidungen und hinterfragen auch etablierte Lehrmeinungen.
Zwei Perspektiven statt einer Wahrheit.
Wir müssen nicht immer derselben Meinung sein. Unterschiedliche Erfahrungen und homöopathische Ansätze dürfen nebeneinanderstehen – solange sie sich fachlich begründen lassen.
Und manchmal: Das wissen wir nicht.
Wir unterscheiden zwischen Wissen, Erfahrung und Vermutung. Wenn unsere Erfahrung für eine Antwort nicht ausreicht, sagen wir das. Auch das gehört für uns zu guter fachlicher Arbeit.
Live dabei – oder später anschauen
Unsere Fortbildungen finden live statt. Und weil das Leben sich nicht immer nach dem Fortbildungskalender richtet, zeichnen wir unsere Veranstaltungen auf.
Wenn du eine Fortbildung buchst, bekommst du auch Zugriff auf die Aufzeichnung und kannst Inhalte in Ruhe nacharbeiten.
Was sich verändert hat: Unsere vergangenen Fortbildungen stehen nicht mehr dauerhaft zum Kauf bereit.
Wir möchten, dass der Salon ein lebendiger Ort bleibt, an dem immer wieder Neues entsteht. Deshalb holen wir ausgewählte Aufzeichnungen und besondere Themen künftig zu bestimmten Zeiten aus unserer Bibliothek zurück.
Mal passend zu einem aktuellen Thema. Mal als besondere Aktion. Und manchmal einfach, weil wir finden, dass etwas unbedingt noch einmal gesehen werden sollte.
Wenn du wissen möchtest, was gerade im Salon passiert und wann sich die Bibliothek öffnet, erfährst du es zuerst in unserem Newsletter.
Was Teilnehmerinnen über unsere Fortbildungen sagen
„Der Unterschied von Theorie und Praxis. Ihr seid super Praktikerinnen und bringt es sehr gut rüber!“
„Der breite Blickwinkel, den ihr den Webinaren zugrunde legt. Die fundierte Recherche. Die vielen hilfreichen Tipps. Die tollen Skripte.“
„Ich finde euch sehr kompetent und offen. Andere Fortbildungen sind manchmal sehr eng und lassen nur bestimmte Praktiken zu.“
Was möchtest du als Nächstes verstehen?
Vielleicht ist es ein Arzneimittel, das du endlich wirklich durchdringen möchtest. Ein klinisches Thema, das dir in der Praxis immer wieder begegnet. Oder die Frage, wie du aus einer komplexen Anamnese zu einer guten Entscheidung kommst.
Was auch immer es ist: Bleib neugierig.
Wir tun es auch.
Zur aktuellen Fortbildung